News

04 / 2014
Am 1. und 2. April fand die Abschlusskonferenz für das Forschungsprojekt RAdOst im Rostocker Rathaus statt. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes war es, Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste mit Blick auf den Klimawandel zu entwickeln. HSW hat in diesem Zusammenhang Möglichkeiten untersucht, um Küstenschutzmaßnahmen mit einer thermischen Nutzung des Untergrundes zu kombinieren.

Das war auch dem NDR einen Beitrag wert:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/media/nordmagazin22409.html
03 / 2014
Die Internetseite der H.S.W. GmbH zur Spezialdienstleistung "Geothermal Response Test" (geothermische Messung, GRT, TRT) wurde vollständig überarbeitet und neu gestaltet. Neben inhaltlichen Anpassungen nach "Stand der Technik und des Wissens" wurde auch die Benutzerfreundlichkeit deutlich verbessert. Internetadresse: www.response-test.de
11 / 2013
Am Werftdreieck in Rostock auf dem ehemaligen Gelände der Neptunwerft entsteht bis Ende 2015 das "Internationale Haus des Tourismus". Für dieses durch das renomierte Architekturbüro Bastmann & Zavracky geplante Gebäude wurde die H.S.W. GmbH mit Ingenieurdienstleistungen in den Bereichen Altlasten, Baugrund und Geothermie beauftragt.
08-10 / 2013
Gleich mehrere geothermische Großvorhaben werden aktuell durch die H.S.W. GmbH geplant. So beabsichtigt die Universität Greifwald für den Neubau von Hörsaal und Bibliothek den Einsatz von Geothermie (hier: 30 Erdwärmesonden a 100 m).
In Warnemünde wird für einen neuen Wohnkomplex unmittelbar hinter dem Ostseestrand eine geothermische Nutzung des Untergrundes mittels 23 Erdwärmesonden und einer Einheitstiefe von 130 m angestrebt.
Des Weiteren erfolgen gegenwärtig die Planungen eines Erdwärmesondenfeldes (50 Stück a 100 m) für den Neubau der Konzernzentrale der Jungheinrich AG in Hamburg sowie für eine größere Energiepfahlanlage mit ca. 500 Energiepfählen beim BV "Fleetoffice" ebenfalls im Zentrum der Hansestadt Hamburg.
Durch die langjährigen Erfahrungen der H.S.W. GmbH im Bereich der oberflächennahen Geothermie können den Bauherren qualitativ hochwertige Planungen zugesichert werden.
07 / 2013
Die H.S.W. GmbH wurde durch die Stadtwerke Rostock AG mit der Planung einer 1 MW(p) Photovoltaik-Freiflächenanlage auf dem Standort des ehemaligen Gaswerkes in Rostock beauftragt. Der örtliche Versorger trägt damit zur Umsetzung städtischer Klimaschutzziele maßgeblich bei. Die Photovoltaik-Module sollen zum großen Teil mittels beschwerter Kunststoff-Wannen ("Konsolen") direkt auf dem versiegelten Untergrund des sanierten Industriestandortes aufgestellt werden (technisch und wirtschaftlich optimale Lösung). Die Errichtung der Photovoltaik-Anlage soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.
07 / 2013
Die H.S.W. GmbH erhielt den Auftrag, die Herstellung eines Erdwärmesondenfeldes mit insgesamt 100 Bohrungen (20 Bohrungen wurden bereits hergestellt) bei dem Neubauvorhaben des Bundesinnenministeriums am Moabiter Werder in Berlin fachlich zu begleiten, um so u.a. die Absicherung einer hohen Ausführungsqualität bzw. die Einhaltung genehmigungsrechtlicher Auflagen zu gewährleisten.
06 / 2013
Im Juni 2013 wurden bei Parmen/Nordwestuckermark zwei Bewässerungsbrunnen zur Feldberegnung errichtet. Die hydrogeologische und umweltrechtliche Planung und Betreuung der Anlage erfolgte durch die H.S.W. GmbH - Fachbereich Hydrogeologie.
04 / 2013
Auf der internationalen Fachmesse "Wasser Berlin 2013" wird auch die oberflächennahe Geothermie wieder thematisiert. Die H.S.W. GmbH ist hier mit einem eigenen Stand vertreten. Über Ihren Besuch in der Halle 4.2, Stand 113 würden wir uns freuen.
03 / 2013
Im Auftrag der Hansestadt Rostock wurden durch die H.S.W. GmbH in den zurückliegenden Monaten Untersuchungen zum regionalen geothermischen Potential durchgeführt und in ein GIS-basiertes Kartenwerk übertragen. Die nun vorliegenden Ergebnisse sollen bei der vom Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten Klimaschutzinitiative „Masterplan 100 % Klimaschutz“ Verwendung finden. Neben Rostock werden bundesweit 18 Kommunen mit dem Ziel gefördert, ihren Endenergieverbrauch und den CO2-Ausstoß im aktuellen Jahrzehnt drastisch zu reduzieren. Im gleichen Zug soll der Ausbau erneuerbarer Energien - u.a. auch die Geothermie - gestärkt werden, ohne die die ehrgeizigen Ziele des Masterplans nicht erreichbar wären.
02 / 2013
Die H.S.W. GmbH ist wieder auf Europas größter Geothermie-Fachmesse in Offenburg mit einem eigenen Stand vertreten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch - BADEN-ARENA, Stand 52.
01 / 2013
Das Landesamt für Umwelt Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern (LUNG MV) erarbeitet gegenwärtig eine Neuauflage des Leitfadens Erdwärme MV. Die H.S.W. GmbH unterstützt hier durch Recherche, Analyse und Bewertung von Ergebnissen landesweit durchgeführten geothermischer Messungen. Die Ergebnisse unserer Untersuchungen verfeinern/aktualisieren die bisherige Datenlage und liefert somit maßgebliche Informationen zur Verbesserung des geothermischen Informationssystem, welches über dem Leitfaden Erdwärme MV allen Interessierten zur Verfügung stehen soll.
12 / 2012
Zur Speicherung von Bewässerungswasser für Karls Erdbeerhof wird in Purkshof bei Rostock ein Erdspeicherbecken von ca. 300 m Länge und 180 m Breite mit einem Speichervolumen von ca. 200.000 m³ errichtet. Im Rahmen der Planung wurden durch die H.S.W. GmbH Berechungen zum Erdbau und zur Eingriffs-/Ausgleichsregelung vorgenommen.Die Erdbauarbeiten werden ebenfalls durch unser Büro begleitet. Zurzeit befindet sich die Baustelle in der Winterruhe.

11 / 2012
bei AIDA - Cruises wird gebohrt ...
Die Arbeiten zur Herstellung eines Erdwärmesondenfeldes von nunmehr 38 Erdwärmesonden sind im vollem Gange. Aufgrund der begrenzt vorgegebenen Bauzeit ist der paralelle Einsatz von 2 Bohrgeräten erforderlich. Trotz schwieriger geologischer Formationen entspricht der Bohrfortschritt den Planungsvorgaben. Die Bohrarbeiten sollen bereits in der letzten Novemberwoche abgschlossen werden.
09 / 2012
Auch in Litauen ist die Nutzung oberflächennaher Geothermie eine wirtschaftliche und ökologische Alternative zu konventionenllen Energieträgern. Für den Neubau eines Großlagers im Hafen von Kleipeda übernimmt die H.S.W. GmbH nun Vorplanungsleistungen und insitu-Messungen des geothermischen Standortpotentials mittels Geothermal Response Test.
Die H.S.W. GmbH kann mit Litauen - neben Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Kroatien, Polen und Russland - somit eine weitere internationale Referenz vorweisen.
Der innereuropäische Markt bietet für deutsche Unternehmen insbesondere zunehmend im Bereich der regenerativen Energien ein immenses unternehmerisches Potential - deutsches Know-How ist nach wie vor gefragt.
09 / 2012
Abfallnachweisverfahren jetzt nur noch elektronisch...
Mit der Novelle der Nachweisverordnung vom 20.10.2006 hat das elektronische Nachweisverfahren (eANV) Einzug in das deutsche Abfallrecht gehalten. Dadurch kann die Unterzeichnung der obligatorischen Belege für die Abfallentsorgung, den Transport und die -verwertung seit dem 01.04.2010 für gefährliche Abfälle nur noch auf elektronischem Wege erfolgen.
Diese Neuerung verlangt zur Unterzeichung eine qualifizierte elektronische Signatur bei allen Beteiligten des Abfallwirtschaftsprozesses.
Da nicht alle Beteiligte über eine derartige Möglichkeit verfügen, wurde durch den Gesetzgeber im § 14 des Verwaltungsverfahrens- und zustellungsgesetzes in Verbindung mit der NachweisVO die Möglichkeit der Verfahrensbevollmächtigung geschaffen. Das bedeutet, dass durch den Abfallerzeuger ein fachkundiges Büro mit der Wahrnehmung der folgenden Pflichten bevollmächtigt werden kann:
  • Abgabe der erforderlichen Erklärungen auf elektronischem Wege
  • Empfang und Ausgleich der Rechnungen (diese Leistung bieten wir grundsätzlich nicht an, die Rechnungslegung erfolgt daher direkt an den Abfallerzeuger)
Ist ein solcher Verfahrensbevollmächtigter bestellt, so ist die Behörde teils befugt, teils sogar verpflichtet, sich beispielsweise bei Nachfragen an den Bevollmächtigten statt an den Vollmachtgeber zu wenden.
Für den Vollmachtgeber verbinden sich mit der Bevollmächtigung eines Dienstleisters mehrere Vorteile:
  • Die zeitaufwendigen Tätigkeiten zur Erlangung einer elektronischen Signatur und den erforderlichen Zugängen zum elektronischen Portal einschließlich des Nachweises der erforderlichen Sachkunde sind nicht erforderlich, da beim Dienstleister bereits vorhanden.
  • Durch die Beauftragung eines von Lieferanten und Abnehmerinteressen unabhängigen Fachbüros übergibt der Vollmachtgeber die Entsorgungsleistungen in die Hände eines kostenbewusst agierenden Dienstleisters.
  • Die Abwicklung des Entsorgungsprozesses verläuft in jeder Phase gesetzeskonform und wird durch den Dienstleister bei Erfordernis lückenlos überwacht.
Für eventuelle Rückfragen steht Ihnen Herr Steinig unter seiner Rufnummer 0381.25289816 gern zur Verfügung.
08 / 2012
Die H.S.W. GmbH übernimmt Planungsleistungen für den Neubau "AIDA-HOME" der AIDA Cruises im Rostocker Stadthafen. Die Fachbereiche Geotechnik, Altlasten und Geothermie sind bei dem Bauvorhaben involviert.
Die Komplexität des Gesamtvorhabens und die fachübergreifende Auftragsbearbeitung sind bei dem Bauvorhaben eine große Herausforderung. Bei einem Projekt wie "AIDA-HOME" zeigt sich, dass die interdiziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens H.S.W. ausgezeichnet funktioniert.
06 / 2012
Für die Erweiterung des Seehafens in Rostock ist die Baufreimachung verschiedener Flächen erforderlich. Die H.S.W. GmbH ist hier mit der geotechnischen Begleitung sowie mit dem Bodenmanagement beauftragt.
Weitere Informationen finden Sie im: --> Projektbericht Seehafen
05 / 2012
Die H.S.W. GmbH arbeitet derzeit zusammen mit 16 europäischen Partnern an einem Forschungsprojekt ("e-hub") zur Optimierung der Nutzung regenerativer Energien auf Bezirks- bzw. Stadtteilebene.
04 / 2012
Die H.S.W. GmbH wird mit einer Erstbewertung des geothermischen Potential und einer Variantenbetrachtung von geothermischen Nutzungsmöglichkeiten für den Neubau eines Büro und Verwaltungsgebäudes der AIDA-Cruises beauftragt.
03 / 2012
Sie finden uns vom 01.03. - 02.03.2012 auf der Internationalen Fachmesse "GeoTHERM" in Offenburg in der Baden-Arena, Stand Nr. 44.
03 / 2012
Die Telefonanlage der H.S.W. GmbH wurde umgestellt. Ab sofort ist das Durchwahlsystem neu und strukturiert aufgebaut. Bitte beachten Sie hierzu unsere Unterseite "Kontakte".
02 / 2012
Die durch die H.S.W. GmbH geplante 1. "geothermische Brücke" Deutschlands hat den Härtetest bis -14° bestanden. Die Gesamtanlage erfüllt jegliche Erwartungen.
01 / 2012
Die H.S.W. GmbH wurde mit der Planung einer Geothermieanlage für die Wärmeversorgung des Neubaus eines Funktionsgebäudes im Vogelpark Marlow beauftragt. Besonderheit: Im Sommer soll die Erdwärmesondenanlage zur Kühlung des Pinguin-Wasserbeckens verwendet werden ("geothermische Kühlung"). Darüber hinaus beinhaltet der Auftrag die Planung einer 50 kWp Aufdach-Photovoltaik- anlage zur Eigenstromversorgung.
11 / 2011
Seit dem 01.11.2011 verstärkt Herr Peter Steinig (Dipl.-Ing.) das Team der H.S.W. GmbH.
Herr Steinig übernimmt die Leitung des Fachbereiches Umwelt/Umweltschutz (hier: Altlasten, Asbest, Renaturierung, Bodenmanagement).
10 / 2011
Am 20.10.2011 fand die offizielle Inbetriebnahme der ersten "Geothermischen Brücke" Deutschlands in Berkenthin durch die Verkehrs-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang statt. Die H.S.W. GmbH hat das Projekt von den ersten Überlegungen im Jahre 2006 bis zur Fertigstellung 2011 fachlich begleitet. "Die Fachwelt guckt nach Berkenthin" sagte der Niederlassungsleiter des LBV-SH Lübeck. Weitere Informationen unter www.geothermiebrücke.de
09 / 2011
Die durch die H.S.W. GmbH geplanten Photovoltaikanlagen Kita Wustrow (CO2-neutrale PLUS-Energie-Kindertagesstätte siehe auch http://www.kita-wustrow.de) und auf der ehemaligen Deponie "Seefichten" in Frankfurt (Oder) wurden erfolgreich in Betrieb genommen.
08 / 2011
Die Fachbereich „Geothermie/regenerative Energien“ der H.S.W. GmbH ist durch einen neuen Mitarbeiter (Herr J. Kuhlmann, Geologe) personell verstärkt worden.
05 / 2011
Die H.S.W. GmbH hat die technische Durchführbarkeitsstudie
„Saisonale Speicherung von BHKW-Abwärme
aus Biogasanlagen in einem Erdwärmesondenspeicher (Biogasanlagen-UTES)“ erfolgreich abgeschlossen.
04 / 2011
RADOST-Anwendungsprojekt "Geothermie und Küstenschutz":
Am Standort Warnemünde wurde durch die H.S.W. GmbH ein Messfeld für eine Beurteilung der Möglichkeiten und des Potentials der thermischen Nutzung des Untergrundes bzw. des Meerwassers eingerichtet.
Weitere Projektinformationen unter: http://klimzug-radost.de/projekt/info/ anwendungsprojekte/kuestenschutz-und-geothermie
03 / 2011
Stellenausschreibung:
Zur personellen Verstärkung unseres Fachbereiches „Geothermie/regenerative Energien“ suchen wir kurzfristig einen engagierten und teamfähigen Geologen/Ingenieur. Kenntnisse im Bereich der angewandten Geologie/Hydrogeologie, der Nutzung regenerativer Energien sowie Verständnis für physikalische und technische Zusammenhänge sind von großem Vorteil. Die Erstellung von Gutachten und Berichten erfordert vom Bewerber ein gutes strukturiertes Formulierungsvermögen in Wort und Schrift.
01 / 2011
Die H.S.W. GmbH startet optimistisch in das neue Jahr. Neben der aktuellen Durchführung von Geothermal Response Tests in Opole (Polen), Aalen (Bayern) und Berlin erfolgen gegenwärtig Erkundungsarbeiten für eine geplante geothermische Nutzung an den Standorten Elbchaussee in Hamburg sowie Wentorf bei Hamburg. Weiterhin beginnen die Arbeiten zur Ausführungsplanung einer PV-Anlage für den Standort Frankfurt Oder (elektrische Gesamtleistung: 1 MWp).

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