News

06 / 2016
Im Fachbereich Geothermie herrscht aktuell Hochbetrieb. Während in Rostock die Horizontalanbindung auf der Großbaustelle des ZMF-Gebäudes (Uniklinikum) beginnt, beginnen andererorts die Bohrarbeiten. So werden zur Zeit für die Sophienklinik in Hannover 18 Erdwärmesonden mit 150 m Tiefe hergestellt. Die von der H.S.W. GmbH geplante Nutzung dient einer Beheizung und Kühlung des Kinderklinikums. Die ganzjährig konstanten Untergrundbedingungen prädestinieren die Geothermie als effiziente Versorgungsvariante für medizinische Großgebäude, die häufig sowohl einen hohen Heiz- als auch Kühlbedarf aufweisen.
05 / 2016
Ende Mai begannen die Voruntersuchungen zur Erweiterung des Barther Osthafens. Mit der projektierten Erweiterung soll der steigenden Nachfrage nach Boots-Liegeplätzen im Wesentlichen für rekreative Nutzung begegnet werden. Dementsprechend entstehen hier zusätzlich zu den Liegeplätzen auch Ferienunterkünfte im Hafenbereich. Die H.S.W. GmbH ist mit der geotechnischen Begleitung des Projektes sowie mit dem Bodenmanagement für den anfallenden Erdaushub betraut.
04 / 2016
Am 01.04.2016 hat Herr Julius Pätzold seine Arbeit bei uns aufgenommen. Herr Pätzold hat Geologie an der Bergakademie Freiberg studiert und wird zunächst im Fachbereich "Geotechnik" arbeiten, um die Lücke zu füllen, welche Frau Stroppe während Ihrer Schwangerschaft und Elternzeit hinterlässt. Wir wünschen Frau Stroppe alles Gute.
02 / 2016
Seit dem 15.02.2015 ist unser Geschäftsführer Herr Jens-Uwe Kühl öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Sachgebiet "Oberflächennahe Geothermie". Im Zuge des Antragsverfahrens wurden hier die besondere Sachkunde sowie die persönliche Eignung nachgewiesen.
Im Norden und Osten Deutschlands wird nun eine Lücke in der flächenmäßigen Verteilung der aktuell gelisteten Sachverständigen in dem betreffenden Sachgebiet geschlossen.
Gerichten, Behörden und privaten Kunden steht hier jetzt auch ein geprüfter Sachverständiger zur Gutachtenerstattung und Fachberatung zur Verfügung.
02 / 2016
Personalentscheidung:
Seit dem 01.02.2016 ist Peter Steinig Prokurist der H.S.W. GmbH. Somit erhält Herr Steinig eine rechtskräftige Handlungsvollmacht und wird über den Fachbereich Umwelt hinaus mehr Verantwortung für das die H.S.W. GmbH übernehmen.
01 / 2016
Die H.S.W. GmbH hat bereits frühzeitig ein Qualitätsmanagementsystem im Unternehmen eingeführt und dieses durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) nach DIN EN ISO/IEC 17025: 2005-08 einschließlich Berichtigung 2:2007-05 akkreditieren lassen (D-PL-14533-01-00). Die Urkunde und die damit akkreditieren Probenahme und Untersuchungsleistungen sind in diesem Link hinterlegt.
Zur Überprüfung der Aktualität der akkreditierten Leistungen und der Einhaltung der Qualitätskriterien finden in kürzeren Abständen Überprüfungen und in größeren Abständen Re-Akkreditierungen statt.
Die H.S.W. GmbH hat nunmehr im Dezember 2015 die fällige Re-Akkreditierung erfolgreich durchgeführt und die erforderlichen Nachweise für den Fortbestand der Akkreditierung lückenlos erbracht. Die durchgeführten Einzelüberprüfungen belegten die tägliche Anwendung des Qualitätsmanagementsystems bei der Umsetzung der vielfältigen Probenahmen und gutachterlichen Tätigkeiten sowie deren Effizienz und Genauigkeit. Damit ist die Aufrechterhaltung der hohen Qualitätsansprüche an die Datenerhebung im Sinne der Auftraggeber weiterhin gesichert.
12 / 2015
Neuanschaffung PetroFlag: Zum Ende des Jahres 2015 haben wir in die Anschaffung eines PetroFlag- Vor-Ort-Analyse-Messgerät investiert. Mit diesem Vor-Ort-Analytik-Gerät sind wir nun in der Lage, den Gehalt an organischen Schadstoffen im Boden, insbesondere der Mineralölkohlenwasserstoffe (MKW), sehr zeitnah und vor Ort zu bestimmen.
Von der Probenahme des vermutlich belasteten Bodens bis zur Vorlage des Messergebnisses vergehen nur ca. 30 Minuten. So ist uns mit diesem Messegerät die noch effizientere Begleitung von Altlasten-Sanierungsmaßnahmen möglich. Der notwendige Bodenaustausch bis zur Erreichung der Sanierungszielwerte kann so sehr effizient ermittelt und ein unnötiger und kostenintensiver Bodenaustausch vermieden werden. Auch die schnelle Bestimmung des MKW- Gehaltes im Zuge von Ersterkundungen von Altlastenverdachtsstandorten ist mit diesemVor-Ort-Analytik-Gerät möglich. Die Anwendung bei der durch uns in der Vergangenheit mehrfach begleiteten Sanierung von Treibstoffunfällen ist ebenfalls ein Einsatzfeld für dieses Mess-Gerät. Die Durchführung der Messung kann durch den vor Ort vorhandenen Gutachter erfolgen, so dass keine zusätzlichen Personalkosten anfallen.
Ersatzinvestition Ex-Warngerät X-AM 7000 der Fa. Dräger: Wir haben unser bisheriges Vor-Ort- Messgerät durch das Ex-Warngerät X-AM 7000 der Fa. Dräger ersetzt, welches den aktuellsten Stand der Technik repräsentiert. So sind wir nun grundsätzlich in der Lage, im Sanierungsbereich bis zu 5 Gase gleichzeitig zu überwachen. Wir können durch den Einsatz einer Schlauchsonde auch den Bereich vorsorglich vorerkunden, der durch das Sanierungs- oder Untersuchungspersonal im Zuge ihrer Arbeiten begangen werden soll. Durch den Einsatz einer Bump-Test-Station ist es weiterhin möglich, das Gerät auf die speziell erforderlichen Mess- und Überwachungsaufgaben taggleich einzustellen und zu kalibrieren. Gemeinsam mit dem ebenfalls vorhandenen Photo-Ionisations-Detektor (PID) können wir Ihnen den optimalen und vorhabenspezifischen Leistungsumfang für die damit möglichen Mess- und Überwachungsaufgaben anbieten.
10 / 2015
Der deutsche Ingenieurpreis Straße und Verkehr 2015 wurde aktuell in Stralsund verliehen. Zu den drei Nominierten gehörte u.a. das Projekt "Geothermische Brücke Berkenthin", an diesem die H.S.W. GmbH maßgeblich mitgewirkt hat. Auch wenn es letztlich nicht ganz für den „Preisträger“gereicht hat, sehen wir doch die Anerkennung des Projektes allein schon durch die Nominierung. siehe auch (ab Minute 3:47): https://youtu.be/6svHQv79D1s
10 / 2015
Der Startschuss für den Bau einer der größten Erdwärmesondenanlagen in Mecklenburg-Vorpommern ist gefallen: Zur Beheizung des auf der Holzhalbinsel in Rostock geplanten Wohnkomplexes "InselQuartier" (Bauherr: WIRO) sind 80 Erdwärmesonden mit einer Einheitstiefe von ca. 110 m vorgesehen. Die H.S.W. GmbH ist mit der Planung und Bauleitung der Erdwärmesondenanlage beauftragt (HOAI 1-8).
09 / 2015
Rostock
entwickelt sich zu einem Vorzeigestandort für geothermische Nutzungen. Neben vielen bereits realisierten Erdwärmevorhaben in Rostock, werden nunmehr richtig große Projekte umgesetzt. So plant die WIRO am Standort Holzhalbinsel die komplette Heizwärmeversorgung mittels Geothermie (kl. Foto), wobei insgesamt 80 Erdwärmesonden mit einer Tiefe von jeweils 110 m hergestellt werden. Des Weiteren soll der Neubau "Zentrum für Medizinische Funktionen [ZMF]" in der Schillingallee eine Geothermieanlage mit insgesamt 50 Erdwärmesonden und je 110 m Tiefe zur Teildeckung des anfallenden Wärme- und auch Kühlbedarfs erhalten.
03 / 2015
Die H.S.W. GmbH ist wieder auf Europas größter Geothermie-Fachmesse in Offenburg mit einem eigenen Stand vertreten (05.03.-06.03.2015). Wir freuen uns auf Ihren Besuch - BADEN-ARENA, Stand 56.
02 / 2015
Das im Verbund mit 16 europäischen Partnern durchgeführte Forschungsprojekt "e-hub" wurde erfolgreich abgeschlossen. Durch die H.S.W. GmbH wurde u.a. das Optimierungspotential für thermisch aktivierte erdberührte Bauteile untersucht (z.B. "Energiepfähle"). Ein Artikel dazu erscheint in der Fachzeitschrift "Bautechnik" Ausgabe 02/2015.
01 / 2015
Die durch die H.S.W. GmbH geplante Photovoltaik-Anlage (30 kWp) auf der Dachfläche des neu gebauten Gemeindezentrums in Poppendorf ist im Januar in Betrieb genommen worden. Der durch insgesamt 120 polykristalline PV-Module erzeugte Solarstrom soll vorrangig im Gebäude selbst verbraucht werden.
11 / 2014
Für die geplante Neuerrichtung des Geschäftszentrums "Prinzenareal" zentral in Hannover ist durch H.S.W. jüngst eine numerische Simulation als Bestandteil des wasserrechtlichen Genehmigungsverfahrens durchgeführt worden.
Am Standort ist die Herstellung von 24 Erdwärmesonden in komplexer Anordnung unterhalb des späteren Baukörpers mit Tiefgarage vorgesehen.
09 / 2014
Am Standort Herzsprung wurden im Zeitraum Mai/Juni 2014 zwei landwirtschaftliche Beregnungsbrunnen mit 70 und 90 m Tiefe und Ausbaudurchmessern DN 300/DN 350 errichtet.
Durch H.S.W. erfolgte die wasser- und umweltrechtliche sowie hydrogeologische Planung und Begleitung des Vorhabens.
05 / 2014
Einer der größten Erdwärmekollektoren in M-V wurde am 22.05.2014 erfolgreich fertig gestellt.Für den Neubau des Gemeindezentrums mit Feuerwehr in Poppendorf (Landkreis Rostock) ist eine umweltfreundliche Heizwärmeerzeugung mittels horizontalem Erdwärmekollektor geplant. Dazu wurden insgesamt ca. 3.300 m 32 mm PE-Leitungen in ca. 1,4 m Tiefe verlegt (2.000 m² Fläche). Der durch die H.S.W. GmbH geplante Erdwärmeübertrager wurde in ca. 10 Werktagen fertig gestellt und liegt im Bereich eines zukünftigen Sportplatzes.
04 / 2014
Am 1. und 2. April fand die Abschlusskonferenz für das Forschungsprojekt RAdOst im Rostocker Rathaus statt. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes war es, Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste mit Blick auf den Klimawandel zu entwickeln. H.S.W. hat in diesem Zusammenhang Möglichkeiten untersucht, um Küstenschutzmaßnahmen mit einer thermischen Nutzung des Untergrundes zu kombinieren.
03 / 2014
Die Internetseite der H.S.W. GmbH zur Spezialdienstleistung "Geothermal Response Test" (geothermische Messung, GRT, TRT) wurde vollständig überarbeitet und neu gestaltet. Neben inhaltlichen Anpassungen nach "Stand der Technik und des Wissens" wurde auch die Benutzerfreundlichkeit deutlich verbessert. Internetadresse: www.response-test.de
11 / 2013
Am Werftdreieck in Rostock auf dem ehemaligen Gelände der Neptunwerft entsteht bis Ende 2015 das "Internationale Haus des Tourismus". Für dieses durch das renomierte Architekturbüro Bastmann & Zavracky geplante Gebäude wurde die H.S.W. GmbH mit Ingenieurdienstleistungen in den Bereichen Altlasten, Baugrund und Geothermie beauftragt.
08-10 / 2013
Gleich mehrere geothermische Großvorhaben werden aktuell durch die H.S.W. GmbH geplant. So beabsichtigt die Universität Greifwald für den Neubau von Hörsaal und Bibliothek den Einsatz von Geothermie (hier: 30 Erdwärmesonden a 100 m).
In Warnemünde wird für einen neuen Wohnkomplex unmittelbar hinter dem Ostseestrand eine geothermische Nutzung des Untergrundes mittels 23 Erdwärmesonden und einer Einheitstiefe von 130 m angestrebt.
Des Weiteren erfolgen gegenwärtig die Planungen eines Erdwärmesondenfeldes (50 Stück a 100 m) für den Neubau der Konzernzentrale der Jungheinrich AG in Hamburg sowie für eine größere Energiepfahlanlage mit ca. 500 Energiepfählen beim BV "Fleetoffice" ebenfalls im Zentrum der Hansestadt Hamburg.
Durch die langjährigen Erfahrungen der H.S.W. GmbH im Bereich der oberflächennahen Geothermie können den Bauherren qualitativ hochwertige Planungen zugesichert werden.
07 / 2013
Die H.S.W. GmbH wurde durch die Stadtwerke Rostock AG mit der Planung einer 1 MW(p) Photovoltaik-Freiflächenanlage auf dem Standort des ehemaligen Gaswerkes in Rostock beauftragt. Der örtliche Versorger trägt damit zur Umsetzung städtischer Klimaschutzziele maßgeblich bei. Die Photovoltaik-Module sollen zum großen Teil mittels beschwerter Kunststoff-Wannen ("Konsolen") direkt auf dem versiegelten Untergrund des sanierten Industriestandortes aufgestellt werden (technisch und wirtschaftlich optimale Lösung). Die Errichtung der Photovoltaik-Anlage soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.
07 / 2013
Die H.S.W. GmbH erhielt den Auftrag, die Herstellung eines Erdwärmesondenfeldes mit insgesamt 100 Bohrungen (20 Bohrungen wurden bereits hergestellt) bei dem Neubauvorhaben des Bundesinnenministeriums am Moabiter Werder in Berlin fachlich zu begleiten, um so u.a. die Absicherung einer hohen Ausführungsqualität bzw. die Einhaltung genehmigungsrechtlicher Auflagen zu gewährleisten.
06 / 2013
Im Juni 2013 wurden bei Parmen/Nordwestuckermark zwei Bewässerungsbrunnen zur Feldberegnung errichtet. Die hydrogeologische und umweltrechtliche Planung und Betreuung der Anlage erfolgte durch die H.S.W. GmbH - Fachbereich Hydrogeologie.
04 / 2013
Auf der internationalen Fachmesse "Wasser Berlin 2013" wird auch die oberflächennahe Geothermie wieder thematisiert. Die H.S.W. GmbH ist hier mit einem eigenen Stand vertreten. Über Ihren Besuch in der Halle 4.2, Stand 113 würden wir uns freuen.
03 / 2013
Im Auftrag der Hansestadt Rostock wurden durch die H.S.W. GmbH in den zurückliegenden Monaten Untersuchungen zum regionalen geothermischen Potential durchgeführt und in ein GIS-basiertes Kartenwerk übertragen. Die nun vorliegenden Ergebnisse sollen bei der vom Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten Klimaschutzinitiative „Masterplan 100 % Klimaschutz“ Verwendung finden. Neben Rostock werden bundesweit 18 Kommunen mit dem Ziel gefördert, ihren Endenergieverbrauch und den CO2-Ausstoß im aktuellen Jahrzehnt drastisch zu reduzieren. Im gleichen Zug soll der Ausbau erneuerbarer Energien - u.a. auch die Geothermie - gestärkt werden, ohne die die ehrgeizigen Ziele des Masterplans nicht erreichbar wären.
02 / 2013
Die H.S.W. GmbH ist wieder auf Europas größter Geothermie-Fachmesse in Offenburg mit einem eigenen Stand vertreten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch - BADEN-ARENA, Stand 52.
01 / 2013
Das Landesamt für Umwelt Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern (LUNG MV) erarbeitet gegenwärtig eine Neuauflage des Leitfadens Erdwärme MV. Die H.S.W. GmbH unterstützt hier durch Recherche, Analyse und Bewertung von Ergebnissen landesweit durchgeführten geothermischer Messungen. Die Ergebnisse unserer Untersuchungen verfeinern/aktualisieren die bisherige Datenlage und liefert somit maßgebliche Informationen zur Verbesserung des geothermischen Informationssystem, welches über dem Leitfaden Erdwärme MV allen Interessierten zur Verfügung stehen soll.
12 / 2012
Zur Speicherung von Bewässerungswasser für Karls Erdbeerhof wird in Purkshof bei Rostock ein Erdspeicherbecken von ca. 300 m Länge und 180 m Breite mit einem Speichervolumen von ca. 200.000 m³ errichtet. Im Rahmen der Planung wurden durch die H.S.W. GmbH Berechungen zum Erdbau und zur Eingriffs-/Ausgleichsregelung vorgenommen.Die Erdbauarbeiten werden ebenfalls durch unser Büro begleitet. Zurzeit befindet sich die Baustelle in der Winterruhe.
11 / 2012
bei AIDA - Cruises wird gebohrt ...
Die Arbeiten zur Herstellung eines Erdwärmesondenfeldes von nunmehr 38 Erdwärmesonden sind im vollem Gange. Aufgrund der begrenzt vorgegebenen Bauzeit ist der paralelle Einsatz von 2 Bohrgeräten erforderlich. Trotz schwieriger geologischer Formationen entspricht der Bohrfortschritt den Planungsvorgaben. Die Bohrarbeiten sollen bereits in der letzten Novemberwoche abgschlossen werden.
09 / 2012
Auch in Litauen ist die Nutzung oberflächennaher Geothermie eine wirtschaftliche und ökologische Alternative zu konventionenllen Energieträgern. Für den Neubau eines Großlagers im Hafen von Kleipeda übernimmt die H.S.W. GmbH nun Vorplanungsleistungen und insitu-Messungen des geothermischen Standortpotentials mittels Geothermal Response Test.
Die H.S.W. GmbH kann mit Litauen - neben Spanien, Frankreich, Belgien, Österreich, Schweiz, Kroatien, Polen und Russland - somit eine weitere internationale Referenz vorweisen.
Der innereuropäische Markt bietet für deutsche Unternehmen insbesondere zunehmend im Bereich der regenerativen Energien ein immenses unternehmerisches Potential - deutsches Know-How ist nach wie vor gefragt.
09 / 2012
Abfallnachweisverfahren jetzt nur noch elektronisch...
Mit der Novelle der Nachweisverordnung vom 20.10.2006 hat das elektronische Nachweisverfahren (eANV) Einzug in das deutsche Abfallrecht gehalten. Dadurch kann die Unterzeichnung der obligatorischen Belege für die Abfallentsorgung, den Transport und die -verwertung seit dem 01.04.2010 für gefährliche Abfälle nur noch auf elektronischem Wege erfolgen.
Diese Neuerung verlangt zur Unterzeichung eine qualifizierte elektronische Signatur bei allen Beteiligten des Abfallwirtschaftsprozesses.
Da nicht alle Beteiligte über eine derartige Möglichkeit verfügen, wurde durch den Gesetzgeber im § 14 des Verwaltungsverfahrens- und zustellungsgesetzes in Verbindung mit der NachweisVO die Möglichkeit der Verfahrensbevollmächtigung geschaffen. Das bedeutet, dass durch den Abfallerzeuger ein fachkundiges Büro mit der Wahrnehmung der folgenden Pflichten bevollmächtigt werden kann:
  • Abgabe der erforderlichen Erklärungen auf elektronischem Wege
  • Empfang und Ausgleich der Rechnungen (diese Leistung bieten wir grundsätzlich nicht an, die Rechnungslegung erfolgt daher direkt an den Abfallerzeuger)
Ist ein solcher Verfahrensbevollmächtigter bestellt, so ist die Behörde teils befugt, teils sogar verpflichtet, sich beispielsweise bei Nachfragen an den Bevollmächtigten statt an den Vollmachtgeber zu wenden.
Für den Vollmachtgeber verbinden sich mit der Bevollmächtigung eines Dienstleisters mehrere Vorteile:
  • Die zeitaufwendigen Tätigkeiten zur Erlangung einer elektronischen Signatur und den erforderlichen Zugängen zum elektronischen Portal einschließlich des Nachweises der erforderlichen Sachkunde sind nicht erforderlich, da beim Dienstleister bereits vorhanden.
  • Durch die Beauftragung eines von Lieferanten und Abnehmerinteressen unabhängigen Fachbüros übergibt der Vollmachtgeber die Entsorgungsleistungen in die Hände eines kostenbewusst agierenden Dienstleisters.
  • Die Abwicklung des Entsorgungsprozesses verläuft in jeder Phase gesetzeskonform und wird durch den Dienstleister bei Erfordernis lückenlos überwacht.
Für eventuelle Rückfragen steht Ihnen Herr Steinig unter seiner Rufnummer 0381.25289816 gern zur Verfügung.
08 / 2012
Die H.S.W. GmbH übernimmt Planungsleistungen für den Neubau "AIDA-HOME" der AIDA Cruises im Rostocker Stadthafen. Die Fachbereiche Geotechnik, Altlasten und Geothermie sind bei dem Bauvorhaben involviert.
Die Komplexität des Gesamtvorhabens und die fachübergreifende Auftragsbearbeitung sind bei dem Bauvorhaben eine große Herausforderung. Bei einem Projekt wie "AIDA-HOME" zeigt sich, dass die interdiziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens H.S.W. ausgezeichnet funktioniert.
06 / 2012
Für die Erweiterung des Seehafens in Rostock ist die Baufreimachung verschiedener Flächen erforderlich. Die H.S.W. GmbH ist hier mit der geotechnischen Begleitung sowie mit dem Bodenmanagement beauftragt.
Weitere Informationen finden Sie im: --> Projektbericht Seehafen
05 / 2012
Die H.S.W. GmbH arbeitet derzeit zusammen mit 16 europäischen Partnern an einem Forschungsprojekt ("e-hub") zur Optimierung der Nutzung regenerativer Energien auf Bezirks- bzw. Stadtteilebene.
04 / 2012
Die H.S.W. GmbH wird mit einer Erstbewertung des geothermischen Potential und einer Variantenbetrachtung von geothermischen Nutzungsmöglichkeiten für den Neubau eines Büro und Verwaltungsgebäudes der AIDA-Cruises beauftragt.
03 / 2012
Sie finden uns vom 01.03. - 02.03.2012 auf der Internationalen Fachmesse "GeoTHERM" in Offenburg in der Baden-Arena, Stand Nr. 44.
03 / 2012
Die Telefonanlage der H.S.W. GmbH wurde umgestellt. Ab sofort ist das Durchwahlsystem neu und strukturiert aufgebaut. Bitte beachten Sie hierzu unsere Unterseite "Kontakte".
02 / 2012
Die durch die H.S.W. GmbH geplante 1. "geothermische Brücke" Deutschlands hat den Härtetest bis -14° bestanden. Die Gesamtanlage erfüllt jegliche Erwartungen.
01 / 2012
Die H.S.W. GmbH wurde mit der Planung einer Geothermieanlage für die Wärmeversorgung des Neubaus eines Funktionsgebäudes im Vogelpark Marlow beauftragt. Besonderheit: Im Sommer soll die Erdwärmesondenanlage zur Kühlung des Pinguin-Wasserbeckens verwendet werden ("geothermische Kühlung"). Darüber hinaus beinhaltet der Auftrag die Planung einer 50 kWp Aufdach-Photovoltaik- anlage zur Eigenstromversorgung.
11 / 2011
Seit dem 01.11.2011 verstärkt Herr Peter Steinig (Dipl.-Ing.) das Team der H.S.W. GmbH.
Herr Steinig übernimmt die Leitung des Fachbereiches Umwelt/Umweltschutz (hier: Altlasten, Asbest, Renaturierung, Bodenmanagement).
10 / 2011
Am 20.10.2011 fand die offizielle Inbetriebnahme der ersten "Geothermischen Brücke" Deutschlands in Berkenthin durch die Verkehrs-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang statt. Die H.S.W. GmbH hat das Projekt von den ersten Überlegungen im Jahre 2006 bis zur Fertigstellung 2011 fachlich begleitet. "Die Fachwelt guckt nach Berkenthin" sagte der Niederlassungsleiter des LBV-SH Lübeck. Weitere Informationen unter www.geothermiebrücke.de
09 / 2011
Die durch die H.S.W. GmbH geplanten Photovoltaikanlagen Kita Wustrow (CO2-neutrale PLUS-Energie-Kindertagesstätte siehe auch http://www.kita-wustrow.de) und auf der ehemaligen Deponie "Seefichten" in Frankfurt (Oder) wurden erfolgreich in Betrieb genommen.
08 / 2011
Die Fachbereich „Geothermie/regenerative Energien“ der H.S.W. GmbH ist durch einen neuen Mitarbeiter (Herr J. Kuhlmann, Geologe) personell verstärkt worden.
05 / 2011
Die H.S.W. GmbH hat die technische Durchführbarkeitsstudie
„Saisonale Speicherung von BHKW-Abwärme
aus Biogasanlagen in einem Erdwärmesondenspeicher (Biogasanlagen-UTES)“ erfolgreich abgeschlossen.
04 / 2011
RADOST-Anwendungsprojekt "Geothermie und Küstenschutz":
Am Standort Warnemünde wurde durch die H.S.W. GmbH ein Messfeld für eine Beurteilung der Möglichkeiten und des Potentials der thermischen Nutzung des Untergrundes bzw. des Meerwassers eingerichtet.
Weitere Projektinformationen unter: http://klimzug-radost.de/projekt/info/ anwendungsprojekte/kuestenschutz-und-geothermie
03 / 2011
Stellenausschreibung:
Zur personellen Verstärkung unseres Fachbereiches „Geothermie/regenerative Energien“ suchen wir kurzfristig einen engagierten und teamfähigen Geologen/Ingenieur. Kenntnisse im Bereich der angewandten Geologie/Hydrogeologie, der Nutzung regenerativer Energien sowie Verständnis für physikalische und technische Zusammenhänge sind von großem Vorteil. Die Erstellung von Gutachten und Berichten erfordert vom Bewerber ein gutes strukturiertes Formulierungsvermögen in Wort und Schrift.
01 / 2011
Die H.S.W. GmbH startet optimistisch in das neue Jahr. Neben der aktuellen Durchführung von Geothermal Response Tests in Opole (Polen), Aalen (Bayern) und Berlin erfolgen gegenwärtig Erkundungsarbeiten für eine geplante geothermische Nutzung an den Standorten Elbchaussee in Hamburg sowie Wentorf bei Hamburg. Weiterhin beginnen die Arbeiten zur Ausführungsplanung einer PV-Anlage für den Standort Frankfurt Oder (elektrische Gesamtleistung: 1 MWp).

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